Wer ich bin

Wer ich bin

Ich liebe Sprache, strategische Kommunikation und Nachhaltigkeit. Nach meinem kommunikations- und literaturwissenschaftlichem Studium begann mein Arbeitsleben in der Unternehmenskommunikation. Über sechs Jahre arbeitete ich für zwei weltweit tätige Unternehmen mit jeweils über 15.000 Mitarbeitern in der globalen Kommunikation. 


Meine Erfahrung in der Corporate Welt

Mein Fokus waren Strategie- und Unternehmensthemen, aber immer wieder trat auch die Standortkommunikation in den Vordergrund. Ich war in der internen und externen Kommunikation tätig, national und international. Pressearbeit gehörte in diesen Jahren genauso zu meinen Aufgaben wie die Leitung eines internationalen Mitarbeitermagazins, oder das Schreiben von Reden und Artikeln für die Geschäftsführung.  


Ehrlich und nah kommunizieren

Ich finde es wichtig, dass Kommunikation ehrlich und nahbar ist. Dafür stehe ich. Ich halte nichts davon, sich hinter abstrakten, distanzierten Texten und Formulierungen zu verstecken. Das ist kein unstrategischer Ansatz – im Gegenteil: Dieser Ansatz gehört zu einer Strategie, die auf Vertrauen, Bindung und Identifikation setzt. 


Das wichtigste Thema unserer Zeit – erst recht für Unternehmen 

Neben den klassischen Corporate Themen holte ich mir schnell noch ein eigenes Thema in meinen Aufgabenbereich: Nachhaltigkeit – inhaltlich und kommunikativ. Für mich ist das wichtigste Thema unserer Zeit. 

Damals wie heute möchte ich mit meiner Arbeit dazu beitragen, dass Unternehmen nicht als Feinde einer nachhaltigen Zukunft gesehen werden (und auch keine sind!). Ich bin davon überzeugt, dass es besser ist, Unternehmen nicht „in die Ecke zu stellen“, sofern guter Wille vorhanden ist und die Bereitschaft, Dinge zu ändern. Wir brauchen nicht noch mehr Polarisierung. Wir brauchen Brücken zwischen den verschiedenen gesellschaftlichen Akteuren. 

Deswegen freue ich mich ganz besonders über Anfragen aus diesem Bereich.


Wenn es sein muss, gehe ich bis in den Regenwald von Borneo

Wenn mich die Leidenschaft für ein Thema packt, verfolge ich es konsequent. So war es auch mit dem Verschwinden der Regenwälder. Dieser Spur folgte ich bis nach Borneo. Ich wollte unbedingt verstehen, was da eigentlich passiert. Nach meiner Rückkehr schrieb ich das Buch „Bäume für Borneo: Wie Aufforstung die indigene Bevölkerung schützt und den Klimawandel bekämpft“, das 2020 im oekom Verlag erschienen ist. 

Sarina Albeck und Begleiter kommen aus dem Regenwald in Borneo. Es ist nass und matschig.

Keine Lust mehr auf zwei Sarinas

Früher dachte ich, es müsse eine Arbeits-Sarina und eine Sarina außerhalb der Arbeit geben. Privates und Berufliches trennen – das hatte ich schließlich mein Leben lang so gelernt. Mit diesen zwei Sarinas fühlte ich mich nie wohl. Beide waren unvollständig, die Trennung künstlich und immer fühlte es sich an, als würde ich etwas verstecken.

Muss das so sein? Ich bin ein Mensch, genau wie alle, mit denen ich zusammenarbeite auch. Nur zeigen wir das oft nicht. Nach meinem Burnout und mit Beginn meiner Selbstständigkeit habe ich entschieden, diese Trennung aufzuheben. Auf sarinaschreibt zeige ich mich als ganzer Mensch. Ich mache mich verletzlich. Ich bin ehrlich. 

Deswegen gibt es hier nicht nur Informationen über meinen Leistungskatalog als Kommunikationsberaterin sondern eben auch meine eigenen Bücher und meinen persönlichen Blog